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Geboren als Nachfahrin von Friedrich Schiller. Und immer wieder im spielerischen Dialog mit ihm: über Literatur im Allgemeinen und über das Schreiben im Besonderen.

Aufgewachsen in den historischen Gemäuern des ehemaligen Benediktinerklosters Wigoldesberg in Baden. Und geheime Rückzugsorte zum Lesen und Schreiben entdeckt: zwischen Apfelbäumen, Weinreben und der Nibelungen-Sage.

Schulsiegerin im bundesweiten Vorlesewettbewerb. Und die Erfahrung gemacht, dass Lesen nicht nur als stille Beschäftigung, sondern auch gemeinsam mit Anderen Freude machen kann.

Im Deutsch-Leistungskurs einem Experiment aufgesessen: eine Geschichte von Kafka interpretiert, die gar nicht von Kafka war. Und verstanden, wie sehr wir durch unsere literarischen Erwartungen und Vorurteile geprägt sind.

Buchhändlerin-Lehre in Speyer. Zu einer Zeit, als alle lieferbaren Titel in fünf dicken türkisfarbenen Bänden des VLB zu finden waren. Und noch heute im Besitz der Ausgabe von 1986/87.

Abteilungsleiterin für Kinder- und Jugendbuch in Karlsruhe. Und schon damals selbstgeschriebene Manuskripte in die Hand gedrückt bekommen. Zu einer Zeit, als der Begriff Schreibcoach noch vollkommen unbekannt war.

Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation in Hildesheim studiert. Und künstlerische Experimentierfreude sowie multidisziplinäres Denken in Fleisch & Blut übergehen lassen.

Cultural Studies in Bath/England studiert. Und seitdem der sinnlichen Atmosphäre britischer Buchhandlungen mit ihren Teppichböden, Ledersesseln und kleinen roten Leselämpchen verfallen.

Projektleiterin der Stiftung Lesen. Und innovative Konzepte zur Leseförderung und Medienkompetenz sowie das erste literarische Computerspiel entwickelt.

In einer wissenschaftlichen Arbeit die deutsche Literaturveranstaltungs-Landschaft untersucht. Und wild entschlossen, mich selbstständig zu machen und eigene Formate zu realisieren.

Eine längere USA-Reise unternommen. Und die selbstbewusst-optimistische Grundhaltung im Ursprungsland des Creative Writing kennen- und schätzen gelernt.

Die Literaturschneiderei gegründet. Und seit diesem Zeitpunkt kontinuierlich Stoffe für literarische Leidenschaft entworfen, entwickelt, umgesetzt und mit anderen geteilt.

Ein Netzwerk aus KünsterInnen aufgebaut. Und dabei die inspirierende Synergie erfahren, wenn Menschen mit gleicher Gesinnung und unterschiedlichen Kompetenzen vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Ein Paul Maar-Stipendium gewonnen. Und für mehrere Theater-Produktionen Geschichten, Figuren und Dialoge entwickelt.

Rund 150 Lesungen, literarische Menüs, Spaziergänge, Quiz-Formate und Buchclubs realisiert. Und dabei die Möglichkeiten literarischer Veranstaltungen ausgelotet und deren Grenzen erweitert.

Fortbildungsreferentin von Deutschland liest vor e.V. Und dazu beigetragen, den Literacy-Begriff in Deutschland bekannter zu machen.

Japan bereist. Und die faszinierende Ästhetik ebenso genossen wie das entspannte Gefühl, nichts lesen oder dechiffrieren zu können.

Weiterbildung zum Systemischen Coach. Und in meiner Überzeugung gestärkt, dass Fragen wesentlicher sind als Antworten.

Ein halbes Jahr Auszeit genommen. Und erfahren, wie wichtig es ist, mit der eigenen Energie gut hauszuhalten.

Kontinuierliche Praxis in Yoga und Meditation. Und aus dieser Erfahrung heraus neue Methoden und Workshop-Formate entwickelt.

Neugierig auf weitere Entwicklung.